Vorgestellt
Letzte Nachrichten
CDU-Arbeitnehmerflügel will Minijobs stark einschränken
Der Arbeitnehmerflügel der CDU will Minijobs stark einschränken. Das geht aus einem Antrag für den Bundesparteitag der CDU Ende Februar hervor, der dem "Stern" (Montag) vorlag. "Aus einem Übergangsmodell ist eine Parallelwelt der Arbeit geworden", heißt es darin. Aus kleinen Tätigkeiten seien für viele Menschen berufliche Sackgassen geworden.
Verdi und Lufthansa beginnen Tarifverhandlungen für Bodenpersonal
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Lufthansa beginnen am Montag (10.00 Uhr) in Frankfurt am Main die Tarifverhandlungen für das Bodenpersonal des Konzerns. Die Tarifrunde betrifft laut Verdi rund 20.000 Beschäftigte in mehr als 20 Konzerngesellschaften, die etwa beim Check-In, der Kundenbetreuung und der Flugzeugwartung tätig sind. Für sie fordert die Gewerkschaft sechs Prozent mehr Gehalt monatlich, mindestens aber 250 Euro.
Euro-Finanzminister beraten über hochrangigen Posten bei der EZB
Die Finanzminister der Eurogruppe beraten am Montag in Brüssel über die Neubesetzung eines hochrangigen Postens bei der Europäischen Zentralbank (ab 15.00 Uhr MEZ). Dabei geht es um EZB-Vizepräsident Luis de Guindos, der nach der regulären Amtszeit von acht Jahren im Mai aus dem Amt scheidet. Sechs Kandidaten haben sich auf den Posten beworben, darunter der finnische Notenbanker Olli Rehn.
China verzeichnet 2025 Wirtschaftswachstum von fünf Prozent
China hat im vergangenen Jahr ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent verzeichnet, eines der niedrigsten seit Jahrzehnten in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal des vergangenen Jahres um 4,5 Prozent zu, wie die chinesische Regierung am Montag mitteilte. Das von Peking festgelegte Wachstumsziel von "rund fünf Prozent" sei damit erreicht worden.
Hessen Ministerpräsident Rhein spricht sich für höhere Wochenarbeitszeit aus
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat sich für eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit ausgesprochen. "Wir müssen uns in Deutschland daran gewöhnen, wieder mehr zu arbeiten", sagte Rhein dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Montag). "Das ist auch nichts Schlechtes, sondern kann sehr erfüllend sein."
RE Royalties gibt jährliche Gewährung von Aktienoptionen und Restricted Share Units bekannt
Alle Beträge in kanadischen Dollar, sofern nicht anders angegeben
Streit um Grönland: Europäer warnen vor "Eskalation" und betonen Souveränität
Deutschland und sieben weitere betroffene Länder haben die von US-Präsident Donald Trump wegen des Streits um Grönland angekündigten Sonderzölle scharf kritisiert und ihre Geschlossenheit betont. "Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation", erklärten Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien am Sonntag in einer gemeinsamen Stellungnahme. "Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren."
Rakete für letzte Tests vor Nasa-Mondmission Artemis 2 in Stellung gebracht
In Vorbereitung ihrer Mondmission Artemis 2 hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa ihre Riesen-Rakete SLS für letzte vorbereitende Tests auf ihre Startrampe gebracht. Die SLS auf dem Gelände des Kennedy Space Center im Bundesstaat Florida in die richtige Position zu bringen, nahm am Samstag etwa zwölf Stunden in Anspruch. Es handelte sich um eine der letzten Etappen vor der für zwischen Anfang Februar und Ende April geplanten ersten Mond-Mission seit mehr als 50 Jahren.
Streit um Grönland: Trump kündigt Zölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an
US-Präsident Donald Trump hat wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen Deutschland und sieben andere europäische Länder angekündigt. Bis zu einem Kauf der zu Dänemark gehörenden Insel durch die USA sollen Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland zunächst zehn und später 25 Prozent zusätzliche Zölle zahlen, wie Trump am Samstag erklärte. In Grönland und Dänemark gingen unterdessen tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne auf die Straße.
Zeremonie in Paraguay: Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur unterzeichnet
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Paraguay das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Sie sagte am Samstag bei einer Zeremonie in Paraguays Hauptstadt Asunción, beide Seiten hätten sich nach 25 Jahren Verhandlungen für "fairen Handel" und eine "langfristige Partnerschaft" entschieden. Das Abkommen soll eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen.
Vertreter von EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Samstag in Paraguay das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Neben Paraguays Präsident Santiago Peña nahmen auch Uruguays Präsident Yamandú Orsi und Argentiniens Präsident Javier Milei an der Zeremonie in Paraguays Hauptstadt Asuncion teil. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ließ sich von seinem Außenminister Mauro Vieira vertreten.
Trump kündigt wegen Grönland Zölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an
US-Präsident Donald Trump hat wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder angekündigt. Solange die USA die zu Dänemark gehörende Insel nicht kaufen könnten, sollten Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland ab dem 1. Februar zusätzliche Zölle von zehn Prozent auf alle Einfuhren in die USA zahlen, erklärte Trump am Samstag. Ab dem 1. Juni würden diese Zölle auf 25 Prozent erhöht.
Mehrere tausend Menschen demonstrieren in Berlin für andere Agrarpolitik
In Berlin haben am Samstag mehrere tausend Menschen für eine andere Landwirtschaft demonstriert. An der "Wir haben es satt"-Großdemonstration nahmen nach Polizeiangaben rund 2800 Menschen teil. Das veranstaltende Bündnis sprach von 8000 Teilnehmenden. Die Kundgebung stand unter dem Motto "Haltung zeigen - für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit." Gefordert wurden unter anderem faire Erzeugerpreise, eine artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit.
Spahn fordert Abschaffung des Beleidigungsparagrafen zum Schutz von Politikern
Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, den Paragrafen 188 im Strafgesetzbuch zum Schutz von Politikern vor Beleidigungen abzuschaffen. "Dieser Paragraf könnte abgeschafft werden", sagte Spahn der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag. Es gebe auch so den Tatbestand der Beleidigung. "Der gilt für alle."
"Wir haben es satt": Erneut Großdemonstration zur Grünen Woche in Berlin
Anlässlich der Landwirtschafts- und Ernährungsmesse Grüne Woche in Berlin ruft das Bündnis "Wir haben es satt" auch in diesem Jahr zu einer Großdemonstration in der Bundeshauptstadt auf. Für Samstagmittag (12.00 Uhr) ist am Brandenburger Tor die Auftaktkundgebung und anschließend ein Demonstrationszug geplant. Das Bündnis will damit faire Erzeugerpreise, eine artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit einfordern.
EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen unterzeichnet am Samstag ab 17.00 Uhr MEZ (13.00 Uhr Ortszeit) in Paraguay das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Neben von der Leyen und Paraguays Präsident Santiago Peña nimmt Uruguays Präsident Yamandú Orsi teil, eine Teilnahme des argentinischen Präsidenten Javier Milei war unklar.
Vor Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen: Von der Leyen trifft Lula in Brasilien
Vor der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brasilien mit Präsident Luiz Inácio Lula da Silva zusammengekommen. Sie sagte am Freitag bei dem Treffen in Rio de Janeiro, das Abkommen setze ein starkes Signal "von Partnerschaft und Offenheit". So werde "echter Wohlstand" geschaffen. Lula sagte, das Abkommen sei "sehr gut, vor allem für die demokratische Welt und für den Multilateralismus".
US-Präsident Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Strafzöllen
US-Präsident Donald Trump hat den Ländern, die seine Übernahmepläne für Grönland ablehnen, mit Strafzöllen gedroht. "Ich werde möglicherweise Zölle gegen Länder verhängen, wenn sie bei Grönland nicht mitziehen", sagte Trump am Freitag im Weißen Haus. Er bekräftigte zudem seine Position, die USA bräuchten die zu Dänemark gehörende Arktis-Insel "für die nationale Sicherheit".
Kanzler Merz spricht auf Weltwirtschaftsforum in Davos
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird am Mittwoch zum Weltwirtschaftsforum nach Davos in der Schweiz reisen und dort am Donnerstag vor den Teilnehmern sprechen. Das teilte ein Regierungssprecher am Freitag in Berlin mit.
Ärger um KI-Chatbot Grok: Wildberger sieht möglichen Regelungsbedarf
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat im Zusammenhang mit dem KI-Chatbot Grok eine Nachschärfung von Gesetzen auf nationaler Ebene nicht ausgeschlossen. "Wir haben Gesetze, die gelten natürlich auch im Onlinebereich", sagte Wildberger laut einem Vorabbericht vom Freitag dem Deutschlandfunk. "Wir stellen halt fest, dass es im Onlinebereich immer schwieriger ist, das umzusetzen." Er sehe zudem nicht nur bei sogenannten Deepfakes Handlungsbedarf, sondern auch bei von KI erzeugten Informationen.
Bitkom: Zwei Drittel nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf
Zwei Drittel der Kunden nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf. Wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1120 Internetnutzerinnen und -nutzern hervorgeht, verwenden 67 Prozent beim Einkauf mindestens eine App, die etwa Rabatte oder Treuepunkte verspricht.
Bundesregierung einigt sich mit EU im Grundsatz auf Kraftwerksstrategie
Deutschland und die Europäische Union haben sich im Grundsatz zu Ausschreibungen für neue Kraftwerke geeinigt. Die EU-Kommission beabsichtige, "diese Maßnahmen so bald wie möglich zu genehmigen", sobald Deutschland die entsprechenden Gesetzesentwürfe vorgelegt habe, sagte ein Kommissionssprecher am Freitag in Brüssel und bestätigte die grundsätzliche Einigung. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte die Übereinkunft am Donnerstag verkündet. Umweltschutzorganisationen kritisierten die Eckpunkte als klimaschädlich.
Lieferkettengesetz im Bundestag: Wirtschaftsverbände dringen auf Entlastungen
Anlässlich der ersten Lesung eines Gesetzentwurfs zur Änderung des Lieferkettengesetzes im Bundestag haben Wirtschaftsverbände eine unzureichende Entlastung von Unternehmen beklagt. "Die Bundesregierung bleibt beim Lieferkettengesetz jede echte Entlastung schuldig", erklärte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger am Freitag in Berlin. Der Entwurf liefere "nur kleine Korrekturen". "Das reicht nicht", mahnte Dulger.
Werkstatt und Restaurant: Dienstleistungen treiben Verbraucherpreise weiter an
Dienstleistungen wie die Autoreparatur, Fahrscheine und der Restaurantbesuch haben im vergangenen Jahr erneut besonders für den Anstieg der Verbraucherpreise gesorgt. Die Inflationsrate lag 2025 bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit eine erste Schätzung bestätigte. "Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich damit stabilisiert", erklärte die Präsidentin der Behörde, Ruth Brand.
In Frankreichs Haushaltsstreit zeichnet sich Misstrauensvotum ab
Im Streit um den Haushalt für das laufende Jahr zeichnet sich in Frankreich das nächste Misstrauensvotum gegen die Regierung ab. Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu will sich am Freitagabend äußern, in welcher Form der Haushaltsentwurf verabschiedet werden soll, wie sein Büro mitteilte. Der für die Beziehungen zum Parlament zuständige Minister Laurent Panifous hatte in der Nacht zu Freitag die Haushaltsdebatte in der Nationalversammlung ausgesetzt und eine Verabschiedung ohne abschließende Abstimmung in Aussicht gestellt. "Wir haben uns endgültig von einem Kompromiss entfernt, den eine Mehrheit der Abgeordneten unterstützen würde", bemerkte er.
Wohnungbau legt zu: Zahl der Genehmigungen im November erneut gestiegen
Der Wohnungsbau in Deutschland legt weiter zu. Im November stieg die Zahl der erteilten Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,5 Prozent auf 20.100, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das waren 2200 Baugenehmigungen im Wohnungsbau mehr als im Vergleichsmonat 2024. Bauindustrie und Wohnungswirtschaft sprachen von einer guten Nachricht, sehen aber weiterhin einen immensen Rückstand beim Wohnungsbau.
Dienstleistungen treiben Anstieg der Verbraucherpreise weiterhin an
Dienstleistungen wie die Autoreparatur und der Restaurantbesuch haben im vergangenen Jahr erneut besonders für den Anstieg der Verbraucherpreise gesorgt. Die Inflationsrate lag 2025 bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit eine erste Schätzung bestätigte. "Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich damit stabilisiert", erklärte die Präsidentin der Behörde, Ruth Brand.
USA senken Zollsatz für Taiwan auf 15 Prozent - China lehnt Einigung "entschieden" ab
Die USA haben in einer Handelseinigung mit Taiwan die Zölle für den Inselstaat auf 15 Prozent gesenkt. Taiwan habe im Gegenzug "neue Direktinvestitionen von insgesamt mindestens 250 Milliarden Dollar" (rund 215 Milliarden Euro) in den USA zugesagt, erklärte das US-Handelsministerium am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Taiwan verkündete am Freitag, es werde der "weltweit wichtigste" Chip-Hersteller bleiben. China lehnte die Zolleinigung zwischen den USA und dem selbstverwalteten Taiwan entschieden ab.
Behörden genehmigen im November erneut mehr Wohnungen
Die Zahl der Baugenehmigungen ist im November erneut gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten sie um 12,5 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Insgesamt wurde im November der Bau von 20.100 Wohnungen genehmigt, das waren 2200 mehr als im Vergleichsmonat 2024.
Social-Media-Verbot unter 16: Fast fünf Millionen Konten in Australien blockiert
Infolge des weltweit ersten Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind in Australien nach Behördenangaben 4,7 Millionen Onlinedienst-Konten blockiert worden. Die "regulatorischen Leitlinien" der australischen Behörden sowie die Zusammenarbeit mit den Plattformen führten bereits zu "bedeutenden Ergebnissen", erklärte die Leiterin der australischen Behörde für Sicherheit im Internet, Julie Inman Grant, am Freitag.
Bundestag befasst sich mit Lieferkettengesetz
Der Bundestag befasst sich am Freitag (ab 09.00 Uhr) in erster Lesung mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Lieferkettengesetzes. Dieses wollen Union und SPD stark abschwächen. So sollen unter anderem Berichtspflichten der Unternehmen zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung in ihrer Produktion entfallen, Sanktionen soll es nur bei schweren Verstößen geben. Mittelfristig soll das deutsche Lieferkettengesetz durch ein EU-Gesetz ersetzt werden.
Proteste: Trump droht Minnesota mit Militäreinsatz
Angesichts der Proteste im Bundesstaat Minnesota gegen die Einwanderungspolizei ICE hat US-Präsident Donald Trump mit einem Militäreinsatz gedroht. Er erwäge, dafür das Aufstandsgesetz (Insurrection Act) zu nutzen, schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Das Gesetz von 1807 befugt den Präsidenten, das Militär im Inland einzusetzen, um "bewaffnete Rebellionen" oder "innere Gewalt" zu unterdrücken. Minnesotas demokratischer Gouverneur Tim Walz rief die Bürger seines Bundesstaats zu friedlichen Protesten auf.