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Fed-Vorständin Cook: Oberstes US-Gericht befasst sich mit Rauswurf durch Trump
Der Oberste Gerichtshof der USA befasst sich am Mittwoch mit dem Fall der Zentralbank-Vorständin Lisa Cook, deren Entlassung US-Präsident Donald Trump betreibt. Der Supreme Court will mündliche Argumente der Anwälte beider Seiten anhören. Eine Entscheidung wird zu einem späteren Zeitpunkt erwartet.
Bahn will mit Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen sorgen
Die Deutsche Bahn (DB) will mehr Sicherheitskräfte sowie Personal und Geld für Reinigung und Reparaturen an ihren Bahnhöfen einsetzen. DB-Chefin Evelyn Palla und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) leiteten am Dienstag ein Sofortprogramm ein, "mit dem das Stationserlebnis für die Kundinnen und Kunden bereits in diesem Jahr spürbar ansprechender wird", wie die DB mitteilte. Zuerst geht es demnach an 25 Bahnhöfen los, darunter etwa der Berliner Hauptbahnhof.
Brüssel will ausländische "Hochrisiko"-Ausrüster EU-weit von 5G-Netz ausschließen
Die EU-Kommission will "Hochrisiko"-Ausrüster EU-weit vom 5G-Netz ausschließen und so den Zugang chinesischer Firmen beschränken. Brüssel will in den kommenden Jahren in Zusammenarbeit mit den 27 EU-Ländern eine schwarze Liste solcher Ausrüster erstellen, wie die Kommission am Dienstag mitteilte. Nach dem 5G-Netz sollen das Strom- und Verkehrsnetz sowie Krankenhäuser auf Risiken für Sabotage und Spionage überprüft werden.
Spannungen zwischen Europa und USA überschatten Spitzentreffen in Davos
Die Spannungen zwischen den USA und Europa haben den Auftakt der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos überschattet. Einen Tag vor dem mit Spannung erwarteten Auftritt von US-Präsident Donald Trump in Davos prangerte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron einen "gnadenlosen Wettbewerb" seitens der USA an, der darauf abziele, "Europa zu schwächen und unterzuordnen". Er kritisierte zudem eine "endlose Anhäufung neuer Zölle". Diese seien "grundsätzlich inakzeptabel, umso mehr, wenn sie als Druckmittel gegen die territoriale Souveränität eingesetzt werden".
Urteil: Schläge durch eifersüchtigen Ehemann sind kein Arbeitsunfall
Ein Friedhofsgärtner hat nach Schlägen durch den eifersüchtigen Ehemann einer Arbeitskollegin laut einem Gerichtsurteil keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Schläge seien nicht als Arbeitsunfall zu werten, entschied das Sozialgericht Dortmund laut Mitteilung vom Dienstag. Der damals 41-jährige Friedhofsgärtner war im Sommer 2020 auf dem Heimweg von der Arbeit angegriffen worden.
Fast die Hälfte Kiews nach russischem Angriff ohne Strom und Heizung
Nach einem russischen Luftangriff ist fast die Hälfte der ukrainischen Hauptstadt Kiew bei zweistelligen Minusgraden ohne Strom und Heizung. Nach dem nächtlichen Angriff seien "5635 Wohngebäude ohne Heizung", erklärte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Die stellvertretende ukrainische Außenministerin Mariana Betsa bestätigte dies. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sagte der Ukraine angesichts der Angriffe weitere Hilfen in Höhe von 60 Millionen Euro zu.
Umfrage: Drei von vier Deutschen würden keinen Tesla kaufen
Mehr als drei Viertel der Deutschen lehnen es laut einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ab, ein Elektroauto des US-Herstellers Tesla zu kaufen. 60 Prozent der Befragten sagten, für sie komme der Kauf eines Tesla überhaupt nicht in Frage, weitere 16 Prozent sagten, sie würden "eher nicht" ein Auto der Marke erwerben, wie das IW am Dienstag mitteilte. Davon profitierten deutsche Hersteller.
Rekordjahr: 1,52 Milliarden Touristen sind 2025 laut UNO ins Ausland verreist
Trotz steigender Preise und geopolitischer Unsicherheiten haben rund 1,52 Milliarden Menschen 2025 eine touristische Auslandsreise unternommen. Das sei ein neuer Rekord und werde von einem starken Anstieg in Asien und Afrika angetrieben, erklärte die UN-Tourismusorganisation mit Sitz in Madrid am Dienstag. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Touristen weltweit um 4,0 Prozent.
DGB will eigene Rentenkommission berufen - und sich Sozialabbau widersetzen
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat Widerstand gegen die geplanten Sozialreformen der Bundesregierung angekündigt. DGB-Chefin Yasmin Fahimi warf der Regierung am Dienstag vor, eine "vergiftete Debatte über unseren Sozialstaat" losgetreten zu haben. Sie kündigte die Einberufung einer eigenen Rentenkommission an, die - in Konkurrenz zu der von der Bundesregierung einberufenen Kommission - bis zum Sommer alternative Vorschläge für eine Sicherung der Altersvorsorge vorlegen soll.
Grönland: Von der Leyen kündigt "unerschrockene" Antwort auf Trumps Zoll-Drohungen an
Angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine "unerschrockene" Reaktion der EU in Aussicht gestellt. "Unsere Antwort wird unerschrocken, geschlossen und angemessen sein", sagte von der Leyen am Dienstag bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die von Trump vorgeschlagenen zusätzlichen Zölle seien "ein Fehler, insbesondere zwischen Verbündeten", fügte sie hinzu.
US-Finanzminister rechnet nicht mit Staatsanleihen-Verkauf der Europäer
US-Finanzminister Scott Bessent hat Vermutungen zurückgewiesen, dass europäische Länder im Streit um Grönland als Vergeltungsmaßnahme US-Staatsanleihen abstoßen könnten. Ein solcher Schritt "würde jeder Logik widersprechen", sagte Bessent am Dienstag in Davos beim Weltwirtschaftsforum auf Nachfrage. Der US-Anleihemarkt sei der Markt mit der "weltweit besten Performance" und er erwarte, dass die Regierungen europäischer Länder an den Anleihen festhalten wollten.
Trumps Zollpolitik: Deutsche Exporte in die USA eingebrochen
Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump belastet die deutsche Exportwirtschaft spürbar: Im vergangenen Jahr brachen die Ausfuhren um mehr als neun Prozent ein, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Dieser Rückgang sei "schmerzhaft für beide Seiten", kommentierte der Außenhandelsverband BGA. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) erwartet auch künftig eine schwache Entwicklung - der US-Markt sei "zum Risikogeschäft mutiert".
DAK: Beschäftigte waren 2025 rund 19,5 Tage krank - Krankenstands-Gipfel gefordert
Bei der Krankenkasse DAK versicherte Beschäftigte waren im vergangenen Jahr im Schnitt 19,5 Tage krankgeschrieben. "Der Krankenstand in Deutschland pendelt sich demnach auf einem hohen Niveau ein", erklärte die Kasse am Dienstag. Im Vorjahr 2024 wurde den Angaben zufolge im Schnitt mit 19,7 Fehltagen nur geringfügig mehr verzeichnet.
Von der Leyen stellt "historisches" EU-Handelsabkommen mit Indien in Aussicht
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat einen baldigen Abschluss des geplanten Freihandelsabkommens mit Indien in Aussicht gestellt. "Wir stehen kurz vor einem historischen Handelsabkommen", sagte von der Leyen am Dienstag beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Skiort Davos. Sie reist am Wochenende nach Indien und hofft, dort in der kommenden Woche das Handelsabkommen zu unterzeichnen.
Warnstreiks in öffentlichem Dienst: Bundesweite Auswirkungen auf Straßenverkehr
Warnstreiks im Zusammenhang mit Tarifkonflikten im öffentlichen Dienst haben am Dienstag bundesweit zu Einschränkungen im Verkehr geführt. Nach Angaben von Gewerkschaften und der bundeseigenen Autobahn GmbH waren im Hamburger Elbtunnel im Zuge der A7 nur zwei von drei Fahrspuren je Richtung geöffnet. In Nordrhein-Westfalen sollten ab Dienstagnachmittag alle 28 Landestunnel bestreikt werden, wodurch laut Verdi ebenfalls Einschränkungen zu erwarten waren.
Bürgermeister: Tausende Wohngebäude in Kiew nach russischem Angriff ohne Heizung
Nach einem russischen Luftangriff sind tausende Wohngebäude laut offiziellen Angaben in Kiew bei zweistelligen Minusgraden ohne Heizung. Nach dem nächtlichen Angriff seien "5635 Wohngebäude ohne Heizung", erklärte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Mindestens eine Frau wurde demnach verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert.
Trumps Zollpolitik: Deutschlands Exportüberschuss im Handel mit USA geschrumpft
Deutschlands Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr eingebrochen, die Importe aus den Vereinigten Staaten gleichzeitig gestiegen: Der Exportüberschuss Deutschlands im Handel mit den USA sank in den ersten elf Monaten auf den niedrigsten Stand seit dem Pandemiejahr 2021, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Gemessen am Gesamtwert aller Exporte und Importe löste China die USA wieder als wichtigster Handelspartner ab.
Neuer Rekord: Fast 43 Millionen Touristen besuchten 2025 Japan
Der schwache Yen machte das Traumziel erschwinglich: Im vergangenen Jahr besuchten 42,7 Millionen Touristen Japan und damit so viele wie nie, wie das Verkehrsministerium am Dienstag mitteilte. Es waren noch einmal deutlich mehr als die 37 Millionen Ankünfte aus dem Ausland im Jahr 2024 - damals ebenfalls Rekord.
Bundesregierung widerruft fast jede zweite Aufnahmezusage aus Ampel-Zeit für Afghanen
Fast die Hälfte der 2308 in Pakistan lebenden Afghanen mit einer Aufnahmezusage aus Zeiten der Ampel-Regierung sollen nicht mehr nach Deutschland kommen dürfen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Antworten der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Demnach sind seit Antritt der schwarz-roten Bundesregierung im Mai vergangenen Jahres 788 Afghanen nach Deutschland eingereist, rund 410 weitere Personen befinden sich noch im Ausreiseverfahren.
Brüssel stellt Netzregeln vor - Beschränkungen für chinesische Anbieter erwartet
Die EU-Kommission will den Zugang chinesischer Firmen zu Infrastruktur wie 5G-Netzen in der EU beschränken und die Cybersicherheit in der EU erhöhen. Digitalkommissarin Henna Virkkunen stellt deshalb am Dienstagnachmittag in Straßburg ein Gesetz vor, das nach Angaben von EU-Beamten Anbieter wie Huawei und ZTE von bestimmten Vergaben ausschließen könnte. In Deutschland gilt bereits seit 2024 ein Verbot für das 5G-Netz.
Vossen Capital Management sichert sich 200 Millionen Pfund an Pre-IPO-Investitionszusagen
Vossen Capital Management Ltd („Vossen Capital" oder das „Unternehmen"), eine auf festverzinsliche Wertpapiere und private Marktchancen spezialisierte Investmentgesellschaft, gibt bekannt, dass sie sich für ihr Pre-IPO-Investitionsprogramm 200 Millionen Pfund an zugesagtem Kapital gesichert hat.
Scan- und Überspielservice mit TOP-Auszeichnungen in 2026
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Streit um Grönland: Trump-Regierung verschärft Ton gegenüber Europäern
Im Streit um Grönland haben die USA den Ton gegenüber den Europäern verschärft. US-Präsident Donald Trump fühlt sich angesichts des nicht erhaltenen Friedensnobelpreises nicht mehr verpflichtet, "nur an den Frieden" zu denken, wie aus am Montag veröffentlichten Äußerungen hervorgeht. Sein Finanzminister Scott Bessent warnte europäische Staaten vor Vergeltungszöllen im Zollstreit mit den USA wegen Grönland. Kopenhagen und Nuuk schlugen derweil eine Nato-Mission für die autonome Arktis-Insel vor.
Italienischer Modeschöpfer Valentino im Alter von 93 Jahren gestorben
Seine sinnlichen Kreationen für Hollywood-Größen wie Audrey Hepburn und Julia Roberts haben ihn weltberühmt gemacht: Der italienische Modeschöpfer Valentino ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Der Modeschöpfer mit dem bürgerlichen Namen Valentino Garavani starb in seiner Wohnung in Rom, wie seine Stiftung am Montag mitteilte. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni würdigte Valentino als "ewiges Symbol der italienischen Haute Couture".
Nachrichtenagentur Ansa: Italienischer Designer Valentino gestorben
Der weltberühmte Modeschöpfer Valentino ist tot. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Montag unter Berufung auf die von ihm und seinem langjährigen Partner Giancarlo Giammetti gegründete Stiftung berichtete, starb der Designer mit dem bürgerlichen Namen Valentino Garavani im Alter von 93 Jahren in seiner Wohnung in Rom. Das von ihm gegründete Modelabel bestätigte die Todesnachricht zunächst nicht.
Grönland-Krise: Kurse fallen - Preise für Gold und Silber steigen
Angesichts der neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland sind die Aktienkurse vielerorts in Europa gefallen. Die Preise für Gold und Silber dagegen stiegen auf neue Rekordhöhen. Die Edelmetalle gelten vielen Anlegern als sicherer Hafen in Krisenzeiten.
Mieten zum Jahresende stark gestiegen - Wohnungsinserate zurückgegangen
Die Mieten in Deutschland sind zum Ende des vergangenen Jahres schneller angestiegen als die allgemeine Teuerung. Im vierten Quartal legten sie im bundesweiten Durchschnitt um 4,5 Prozent im Jahresvergleich zu, wie der vom Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) ermittelte Mietpreisindex (Greix) ergab. Gleichzeitig ging die Zahl der Wohnungsinserate deutlich zurück, der Anteil befristeter und möblierter Angebote erreichte ein Rekordniveau.
Startups aus Deutschland sammelten 2025 knapp 8,4 Milliarden Euro von Investoren ein
Startups aus Deutschland haben im vergangenen Jahr knapp 8,4 Milliarden Euro Risikokapital von Investoren eingesammelt. Die Investitionssumme stieg damit im Vorjahresvergleich um 19 Prozent, das war der dritthöchste Wert in der Startup-Geschichte, wie das Beratungsunternehmen EY am Montag mitteilte. Am meisten Geld bekamen demnach Jungunternehmen in Bayern. Die drei größten Investitionssummen gingen an Technologieunternehmen.
Klingbeil zu Trumps Zolldrohung: "Wir lassen uns nicht erpressen"
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump als Erpressung kritisiert und eine harte Reaktion der EU angekündigt. Bei einem Treffen mit seinem französischen Kollegen Roland Lescure am Montag in Berlin sagte der Vizekanzler: "Deutschland und Frankreich sind sich einig: Wir lassen uns nicht erpressen." Es werde eine "geschlossene und deutliche Antwort Europas geben", falls Trump seine Zolldrohungen aufrecht erhalte. Diese Antwort werde bereits vorbereitet.
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen - Aktienkurse sinken
Angesichts der neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland sind die Preise für Gold und Silber am Montag auf neue Rekordhöhen gestiegen. Im asiatischen Handel kostete eine Unze Gold zeitweise über 4690 Dollar (4030 Euro), eine Unze Silber 94,12 Dollar. Die Edelmetalle gelten vielen Anlegern als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Die Aktienkurse an den europäischen Börsen hingegen sanken.
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen auf neue Rekordhöhen
Angesichts der neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland sind die Preise für Gold und Silber am Montag auf neue Rekordhöhen gestiegen. Im asiatischen Handel kostete eine Unze Gold zeitweise über 4690 Dollar (4030 Euro), eine Unze Silber 94,12 Dollar. Die Edelmetalle gelten vielen Anlegern als sicherer Hafen in Krisenzeiten.
CDU-Arbeitnehmerflügel will Minijobs stark einschränken
Der Arbeitnehmerflügel der CDU will Minijobs stark einschränken. Das geht aus einem Antrag für den Bundesparteitag der CDU Ende Februar hervor, der dem "Stern" (Montag) vorlag. "Aus einem Übergangsmodell ist eine Parallelwelt der Arbeit geworden", heißt es darin. Aus kleinen Tätigkeiten seien für viele Menschen berufliche Sackgassen geworden.