Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Deutsche Industrieproduktion zeigt sich widerstandsfähig - Rekordstand bei Exporten
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Iran-Kriegs und hoher Energiepreise widerstandsfähig: Im Juni legte nicht nur die Industrieproduktion im dritten Monat in Folge leicht zu - auch stiegen die deutschen Exporte auf einen Rekordstand, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Experten sprachen von einem Lichtblick, warnten aber vor zahlreichen Risiken für einen nachhaltigen Konjunkturaufschwung wie der weiteren Entwicklung in der Golfregion und der Hitze.
Weniger Falschgeld im ersten Halbjahr im Umlauf
Die Bundesbank hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres weniger Falschgeld aus dem Verkehr gezogen und auch die Schadenssumme sank. Registriert wurden rund 30.000 falsche Banknoten im Wert von insgesamt 1,75 Millionen Euro, wie die Bundesbank am Freitag mitteilte. Das waren 4,3 Prozent weniger als im zweiten Halbjahr 2025. Die Schadenssumme sank um fünf Prozent.
Nationaler Sicherheitsrat mit Merz hat zu Drohnenvorfall in Leipzig getagt
Der Nationale Sicherheitsrat der Bundesregierung hat am Freitag zu dem Vorfall mit einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig getagt. Die Beratungen fanden unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) telefonisch statt, wie Regierungssprecher Stefan Kornelius mitteilte. Demnach steht Merz zu den Ereignissen in Leipzig "in fortwährendem Austausch" mit Bundesminister Alexander Dobrindt (CSU) und anderen Mitgliedern der Bundesregierung.
Zuwächse in der Autobranche: Industrieproduktion legt im Juni leicht zu
Die Industrieproduktion in Deutschland hat im Juni im dritten Monat in Folge zugenommen - allerdings nur leicht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag wuchs die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Im Dreimonatsvergleich war die Industrieproduktion von April bis Juni 0,7 Prozent höher als in den drei Monaten davor.
Deutschlands Exporte im Juni leicht gestiegen
Deutschlands Exporte sind im Juni leicht gestiegen: Im Vergleich zum Vormonat wuchs der Wert um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Ausfuhren um 6,6 Prozent zu. Im ersten Halbjahr wurden damit 3,7 Prozent mehr Waren aus Deutschland als im Vorjahreszeitraum exportiert.
Ungenügender Schutz von Kindern: Meta muss in den USA 567 Millionen Dollar zahlen
Erneute Schlappe für Meta: Wegen des ungenügenden Schutzes von Minderjährigen auf seinen Online-Plattformen ist der US-Konzern zur Zahlung von 567 Millionen Dollar (492 Millionen Euro) verurteilt worden. Mit dem Geld soll laut dem am Donnerstag im Bundesstaat New Mexico gefällten Richterspruch ein Fonds zur Unterstützung von Minderjährigen finanziert werden, die durch Online-Konsum zu Schaden gekommen seien. Der Konzern kündigt an, in Berufung gehen zu wollen.
Kreise: Türkei will mit Pakistan und Saudi-Arabien Verteidigungspakt schließen
Die Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan wollen am Freitag zu einem Dreiergipfel zusammenkommen und dabei nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP einen gemeinsamen Verteidigungspakt schließen. Das Treffen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit dem saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem pakistanischen Regierungschef Shebaz Sharif soll offiziellen Angaben zufolge in Dschiddah stattfinden. Dabei solle der Verteidigungspakt unterschrieben werden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Morgen aus saudiarabischen Militär- und Regierungskreisen.
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Sprengstoff-Drohne in Leipzig
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen zum Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen übernommen. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, erklärte die Bundesanwaltschaft am Donnerstagabend. Die Behörde habe die Ermittlungen "wegen der besonderen Bedeutung des Falles" von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden übernommen.
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
Wegen des Niedrigwassers in deutschen Flüssen hat Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonn- und Feiertagsfahrverbots für Lastwagen ins Spiel gebracht. "Ich könnte mir beispielsweise vorstellen, dass wir Sonn- und Feiertagsfahrverbote für Lkw aufheben, wenn es nötig sein sollte", sagte Bilger am Donnerstag dem Fernsehsender Phoenix. Am frühen Nachmittag begann in Bonn ein Spitzengespräch zum Niedrigwasser.
Passagierverkehr an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr gesunken
Auf Deutschlands Flughäfen sind im ersten Halbjahr weniger Menschen angekommen und abgeflogen. 97,7 Millionen Passagiere nutzten die Flughäfen und damit 0,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, teilte der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) am Donnerstag mit. Zugleich sei das Sitzplatzangebot für Flüge ab Deutschland um ein Prozent gesunken, das entspreche 85 Prozent des Niveaus vor der Coronapandemie.
Übernahmekampf: Commerzbank geht mit Rekordergebnis in Gespräche mit der Unicredit
Mit einem Rekordergebnis im Rücken verhandelt die Commerzbank mit der italienischen Großbank Unicredit über die geplante Übernahme. Dazu "haben wir Gespräche aufgenommen", sagte Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp am Donnerstag bei Vorlage der Halbjahresbilanz. Sie will am bisherigen Geschäftsmodell der Bank festhalten - der Plan von Unicredit für die Commerzbank berge "erhebliche Umsetzungsrisiken", warnte sie.
Nach Drohnen-Vorfall an Leipziger Flughafen: Suche nach weiterem Objekt dauert an
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle werden die Ermittlungen fortgeführt. Die Maßnahmen im Zusammenhang mit einem zweiten verdächtigen Objekt dauerten am Donnerstag an, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden sagte. Auch eine Sprecherin des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA) betonte, die Spurensuche auf dem Flughafengelände sei am Donnerstag fortgesetzt worden.
E-Auto-Boom setzt sich auch im Juli fort - Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
Der Aufwärtstrend auf dem Neuwagenmarkt hat sich auch im Juli fortgesetzt - mit einem deutlichen Plus vor allem bei E-Autos. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Donnerstag in Flensburg mitteilte, legten die Neuzulassungen von Elektro-Pkw um 61,7 Prozent auf rund 78.600 Fahrzeuge zu. Gemessen an allen Neuzulassungen entspricht dies einem Anteil von 29,3 Prozent.
Zahl deutscher Azubis sinkt deutlich - Anstieg bei ausländischen Auszubildenden
Zur erneut rückläufigen Zahl der Auszubildenden in der dualen Berufsausbildung im vergangenen Jahr hat das Statistische Bundesamt am Donnerstag weitere Einzelheiten mitgeteilt. "Auffällig ist, dass die Zahl der deutschen Auszubildenden um sechs Prozent oder 25.600 sank", erklärte das Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden. Die Zahl der Azubis ohne deutsche Staatsangehörigkeit stieg hingegen um 18 Prozent oder 12.400 Menschen.
Drohnenabwehr: Grüne fordern "klare Zuständigkeiten" - SPD sieht Behörden gestärkt
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat der Grünen-Innenexperte Konstantin von Notz eine bessere Abstimmung zwischen den Behörden gefordert. "Wir brauchen klare Zuständigkeiten. Und das scheut der Bundesinnenminister", sagte von Notz am Donnerstag im WDR Morgenecho. SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede sieht Deutschland dagegen beim Schutz kritischer Infrastrukturen auf einem guten Weg. Sie verwies im Deutschlandfunk auf jüngste Gesetzesänderungen zur Stärkung der Sicherheitsbehörden.
Mehr Geld für Bundeswehr und Infrastruktur: Industrie erhält mehr Aufträge
Deutschlands Industrieunternehmen - vor allem Maschinenbauer - haben im Juni mehr Aufträge erhalten: Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe stieg im Juni im Vergleich zum Vormonat um 3,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang um 1,3 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. Laut Bundeswirtschaftsministerium sind die staatlichen Beschaffungen für Bundeswehr und Infrastruktur ein Hauptgrund für die gute Entwicklung.
Commerzbank meldet Rekordergebnis - Gespräche mit Unicredit stehen an
Die Commerzbank hat im ersten Halbjahr ein Rekordergebnis erzielt und in ihrem Kampf gegen die Übernahme durch die italienische Großbank Unicredit ein weiteres Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Im zweiten Quartal machte die Bank 898 Millionen Euro Gewinn, im Halbjahr standen unter dem Strich 1,8 Milliarden Euro, teilte die Commerzbank am Donnerstag mit. Nun stehen Gespräche mit der Unicredit an.
DIHK fordert "resiliente" Infrastruktur: Wasserstraßen besser an Niedrigwasser anpassen
Vor dem Spitzengespräch bei Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) zum Niedrigwasser hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) den Bund zum Handeln aufgefordert. "Wir brauchen jetzt eine verlässliche, resiliente Infrastruktur", sagte DIHK-Bereichsleiter Dirk Binding am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. "Hier ist der Bund gefragt: Er sollte seine Binnenwasserstraßen besser an Niedrigwasserphasen anpassen."
Extremes Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) lädt wegen des extremen Niedrigwassers im Rhein und in weiteren deutschen Flüssen für Donnerstag (13.30 Uhr) zu einem Spitzengespräch nach Bonn. Teilnehmen werden Vertreter von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft. Bilger sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" im Vorfeld: "Wir wollen die aktuelle Lage gemeinsam bewerten, kurzfristig dort handeln, wo Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig wollen wir die richtigen Schlussfolgerungen ziehe, um unsere Wasserstraßen widerstandsfähiger gegen zunehmende extreme Niedrigwasserereignisse zu machen."
Dronus sichert sich 15 Millionen Dollar und treibt den Aufbau autonomer Luftinfrastruktur voran
Dronus sichert sich 15 Millionen Dollar und treibt den Aufbau autonomer Luftinfrastruktur voran. Algebris, Azimut, CDP Venture Capital, SIMEST und Eni Next beteiligen sich an der Finanzierungsrunde. Die Mittel fließen in die Weiterentwicklung der patentierten NEST®-Technologie und die internationale Expansion des Triestiner Unternehmens.
Drohnen-Vorfall in Leipzig: Dobrindt sieht "neues Bedrohungsszenario"
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) spricht von einem "neuen Bedrohungsszenario": Der Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen stellt die Sicherheitsbehörden in Deutschland vor eine Bewährungsprobe. Es sei seine Einschätzung, "dass wir es hier mit einem hybriden Anschlagsszenario zu tun haben", sagte Dobrindt am Mittwochabend am Flughafen Leipzig/Halle. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden übernahm gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Sachsen die Ermittlungen.
Weiter Widerstand in SPD gegen Aus für Rente ab 45 Versicherungsjahren
Das geplante Aus für die abschlagsfreie vorgezogene Rente für Menschen mit mindestens 45 Versicherungsjahren stößt in der SPD weiter auf Widerstand. Menschen, "die 45 Jahre gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben", von ihrer Lebensleistung profitieren, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Mitteilung vom Mittwoch. Weitere SPD-Politikerinnen und -Politiker äußerten sich ähnlich.
Industrie erwartet niedrige Kartoffelernte wegen extremer Trockenheit
Nach dem Rekordjahr 2025 wird die Kartoffelernte in diesem Jahr nach Einschätzung der Industrie deutlich schlechter ausfallen. Der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie erklärte am Mittwoch, Gründe seien die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen und die Verringerung der Anbauflächen in Deutschland und in Europa. Die Industrie verarbeitet Kartoffeln etwa zu Pommes frites oder Chips.
IWH-Studie: AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt ist nicht finanzierbar
Für den Fall einer möglichen AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt würde im Landeshaushalt eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro klaffen. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Die Berechnungen basieren auf amtlichen Daten und dem Wahlprogramm der Partei.
Behörden nach möglichen Drohnenvorfällen an Leipziger Flughafen alarmiert
Zwei mögliche Drohnenvorfälle am Flughafen Leipzig/Halle haben die Behörden in Alarmbereitschaft versetzt. Nachdem in der Nacht zum Mittwoch zunächst eine Drohne auf dem Flughafen selbst gefunden wurde, gab es danach offenbar einen Zusammenstoß einer Frachtmaschine mit einem unbekannten Flugobjekt in der Luft nahe dem Airport.
SpaceX verdoppelt Umsatz nahezu - Investoren aber skeptisch
Der Raumfahrtkonzern SpaceX hat mit seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Rekordbörsengang im Juni die Erwartungen der Analysten übertroffen - Anleger bleiben aber skeptisch, ob das Unternehmen von Elon Musk seine hochfliegenden Pläne einhalten kann. Der Umsatz von SpaceX stieg im zweiten Quartal um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (6,75 Milliarden Euro), den Verlust reduzierte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich.
Wiese setzt bei Rente auf Härtefallregelung und Vertrauensschutz bis 2032
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese setzt in der Debatte um die Reform der gesetzlichen Rente auf bereits vorgesehene Härtefallregelungen für besonders stark belastete Erwerbstätige sowie Vertrauensschutzregelungen für die Dauer von rund fünf Jahren. Damit bewege er sich im Rahmen der Vorschläge der Reformkommission, sagte Wiese am Mittwoch in Berlin. Forderungen auch aus seiner Partei, auf die Abschaffung der abschlagsfreien Rente für Menschen mit mindestens 45 Versicherungsjahren zu verzichten, übernahm Wiese ausdrücklich nicht.
Sorge um berufliche Zukunft lässt Interesse an Firmengründungen steigen
Das Interesse an der Gründung eines eigenen Unternehmens ist laut Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK) zuletzt gestiegen - getrieben allerdings auch von der Sorge vieler Menschen um ihre berufliche Zukunft. "Fast vier von zehn Interessierten wollen in erster Linie gründen, weil sie angesichts der wirtschaftlichen Lage und der Transformation in vielen Branchen um ihren Arbeitsplatz fürchten", erklärte DIHK-Präsident Peter Adrian.
Bundesregierung: Maschine nahe Flughafen Leipzig mit unbekanntem Objekt kollidiert
In der Nähe des Leipziger Flughafens ist in der Nacht zum Mittwoch eine Maschine mit einem bislang unbekannten Objekt kollidiert. Das Flugzeug konnte wegen des Funds einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle nicht dort landen und starte durch, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin vor Journalisten sagte. Dann sei es "anscheinend mit etwas kollidiert" und habe anschließend in Hannover landen können.
Zeitung: Unbekanntes Flugobjekt an Flughafen Leipzig möglicherweise Sprengsatz
Bei einem in der Nacht zum Mittwoch entdeckten Objekt am Flughafen Leipzig/Halle soll es sich einem Zeitungsbericht zufolge um eine mit einem Zünder versehene Drohne handeln. Sie habe in unmittelbarer Nähe zu einer ukrainischen Frachtmaschine gelegen, berichtete die "Bild"-Zeitung. An der Drohne seien eine unbekannte Masse und ein Zünder angebracht gewesen. Ermittler hätten sie als möglichen Sprengsatz eingestuft.
Interesse an Firmengründungen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen
Das Interesse an Firmengründungen ist laut einer Erhebung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Gründe dafür seien oft Jobverluste oder fehlende Beschäftigungsperspektiven, heißt es nach Angaben der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) im neuen DIHK-Report Unternehmensgründung. Die Zahl der Gespräche der Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit Gründungsinteressierten nahm dem Report zufolge 2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20.000 auf gut 171.000 zu.
Ifo-Institut: Geschäftserwartungen in der Autoindustrie gehen "steil nach oben"
Die deutschen Autobauer blicken nach Angaben des Ifo-Instituts wieder deutlich optimistischer in die Zukunft. Zwar bewerteten die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage "weiterhin so schlecht wie im Vormonat und planen, weitere Stellen abzubauen", erklärte das Forschungsinstitut am Mittwoch in München. Bei den Geschäftserwartungen jedoch gehe es "weiter steil nach oben".